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Philosophen

In der Rubrik "Philosophen" wird eine Reihe von Philosophen vorgestellt. Sie alle waren auf ihre Weise bedeutsam. 

Platon steht für den Anfang der abendländischen Philosophie. Nicht umsonst hat Whitehead die gesamte Philosophiegeschichte  einmal "als Fussnote zu Platon" bezeichnet.

René Descartes hat die Subjektphilosophie begründet, mit der der Mensch ins Zentrum der Welt und des Fragens gerückt ist. Mit ihm hat das Wagnis der Moderne begonnen.

Immanuel Kant steht für die Blühte der deutschen Philosophie. Er initiierte den Deutschen Idealismus. Keiner kommt an Kant vorbei, dem Begründer des kritischen Denkens.

Karl Marx ist bis heute der geistreichste Analytiker der Ware und des Geldes. Er hat das leidende Subjekt ins Zentrum gestellt. Ohne ihn wäre die Frankfurter Schule nicht denkbar gewesen.

Sigmund Freud hat mit dem Unbewussten eine neue Dimension in die Philosophie eingeführt. Freud ist als Begründer der Psychoanalyse einer der ersten, der das Andere der Vernunft zum Gegenstand seines Denkens gemacht hat. 

Martin Heidegger destruiert die abendländischen Metaphysik und sucht halt in der Vorsokratik. Kaum ein anderer hat sich so geistreich und originell mit der Ontologie beschäftigt. Unter ihm ist die Philosophie eine gefährliche Allianz mit dem Nationalsozialismus eingegangen. 

Walter Benjamin hat als Sprach- und Geschichtsphilosoph vieles geleistet. Er ist Vordenker des modernen Menschen und der postmodernen Philosophie. 

Roland Barthes hat als Zeichentheoretiker Sprachphilosophie und Ideologiekritik miteinander verbunden. Er hat als Grenzüberschreiter fernöstliches Denken unserem abendländischen Denken gegenübergestellt.

Gilles Deleuze ist der Denker der Differenz. Der Revolutionär. Er ist der Chaot und der Anarchist mit begrifflicher Schärfe.. 

Jacques Derrida dekonstruiert die Metaphysik. Als Denker des Unmöglichen und der kommenden Demokratie versucht er der praktischen Philosophie neue Impulse zu geben. 

 

 

 
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